series: "on nature"

A game between perception and the viewing habits - Ein Spiel mit der Wahrnehmung und den Sehgewohnheiten des Betrachters

from the Series ON NATURE - 2020 - photography - 60x60cm

Series "On Nature", 2019

photography, 40x40cm

 

Series "On Nature", 2018 - photography, 40x40cm each photograph

Series "On Nature", 2019 - digital photography, à 100x100cm

Nymph, 2019 - photography, 80x80cm

artwork selected for PhotoPlace Gallery’s juried exhibition, "Water 2019" - Juror: Elizabeth Avedon

                                              

Series "On Nature", 2019 - photography, 60x90cm

Art Limited - Visa Award, 2019

Series A different perception - digital photography - 40x40cm - 2018 - Edition: 6+3AP

A simple walk in the park and a new look at my environment. The familiar view of our surrounding, what we no longer consider around us is again visible and highlighted. Out of their context, if you look closely at things, they gain a new magic.

Series "On Nature", 2019 - digital photography - 60x60cm

Series "On Nature", photography, 40x40cm, 2018

Art Limited - Visa Award, 2019

Art Limited - Visa Award, 2019

Art Limited - Visa Award, 2019

Art Limited - Visa Award, 2020

Series:  Mother Earth I, 2018 - photography, 80x80cm/40x40cm

Series:  Mother Earth II, 2018, 40x40cm

 

 

DENKmal Grün, 1995

Ton, Samen, Grass, Kresse, Blumen

 

in German: denk: think - Denkmal: monument - grün: greed

 

Klimainformationen für Ferienziele im Jahr 2050, 1992 - Siebdruck, Fotokopie, Plexiglas Ständer, 70 x 35 x 22cm

Wettbewerb Ökologie, AEG Nürnberg

 

Es handelt sich um eine kritische Adaption eines Druckerzeugnisses unserer hochmobilen Gesellschaft. Die Klimainformation für Ferienflieger einer hypothetischen Charterfluglinie unserer Tage wird rücksichtlos ins Jahr 2050 extrapoliert ohne dass Sie ihre Leichtfertigkeit einbüsst.

Der bearbeitete Prospekt (Siebdruck, Fotokopien, Filzstifte, Bindung, Plexiglasständer, Brett) trägt eine zynische Zeitstufe in sich, die entweder als Sensibilisierung der Erdbewohner gegenüber den natürlichen Ressourcen wirken kann, oder aber tatsächlich in 56 Jahren ohne Wenn und Aber touristischer Alltag sein wird.

Die Temperatur- und Wasserstandsberechnungen beruhen auf einer Veröffentlichung der Word Meteorological Organization of the United Nations, 1988.

Es ergeben sich neue Angebote für den Touristen. Hafenstädte werden nur als Tauchexkurisonen angeboten.

S/Zeitenwende, 1995  -  3-seitiges Buch (Schiefer, Kirschholz, Spiegel, Lederbindung, Metallschiene), 16x22,5x7,5cm, Gewicht: 4kg

Der Begriff der Seitenwende bezieht sich auf seine Handhabung.  Die einzelnen Seiten dieses Buches sind Chiffren für den Begriff der Zeit im Sinne von Evolution (Zeitenwende).  Erstens das Mineralreich: Entstehung, zweitens das Pflanzenreich:  Wachstum und drittens das Reich des Animalischen, dargestellt durch Spiegelglas, als Möglichkeit der Reflexion und Erkenntnis.

Wie spät ist es?, 1993  -  Glas mit Schriftgravur, 48x30cm

Thematisch setzt sich diese Arbeit mit dem Begriff der Zeit auseinander. In meinen Untersuchungen konnte ich feststellen, dass in den meisten Kultursprachen immer nach der Stunde gefragt wird. Der deutsche idiomatische Ausdruck weist auf den direkten Zeitablauf hin (Früh - Spät). Das bedeutet, die Zeit vergeht, und nicht wie in anderen Sprachen in Ihrer Zeitverständnis: die Zeit geht. Ich vermüte, dass die Frage "Wie spät ist es" ein indirektes, angstvolles Verständnis von Zeit beinhaltet.


Urheberrechten: paola telesca